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Nachtjagd

von J.R. Ward
1. Band der Black Dagger

Inhalt:
Die Welt der Vampire ist bedroht. Obwohl sie sich nicht von Menschen ernähren, sondern gegenseitig, haben es die menschlichen Lesser darauf abgesehen, ihre gesamte Rasse auszulöschen. Die einzigen, die sich dagegen stellen, ist die Bruderschaft der Black Dagger. Der Anführer Wrath und seine Krieger kämpfen Nacht für Nacht um ihr Überleben. Ein guter Freund von Wrath bittet ihn, seiner Tochter durch die Verwandlung zum Vampir zu helfen, die Kinder von Vampiren erst im frühen Erwachsenenalter durchmachen und viele nicht überleben. Obwohl er es nicht will, nimmt er sich Beth an, die ihren Vater noch nicht einmal kannte und von dieser Verwandlung nichts ahnte. Beth schafft es in kurzer Zeit in Wrath mehr Leidenschaft zu erwecken, als in den Jahrhunderten zuvor irgendeine andere Frau.

Meinung:
Leider konnte mich dieses Buch wenig bis gar nicht überzeugen. Als Jessica Bird fand ich sie so super, dass ich von diesem Buch besonders enttäuscht war. Mir gefällt das Konzept der Vampire nicht so gut wie zB bei Lara Adrian. Die Lesser, also die Bösen, waren irgendwie nur nervig. Und vor allem die Krieger haben mir so gar nicht zugesagt. Schwer vom Schicksal gebeutelt, total kalt, das war nicht mein Fall. Dafür waren alle Szenen, wo sie alleine war, richtig gut und vor allem den Polizisten Butch fand ich sehr gut. Der hat das ein bißchen rausgerissen, aber er ist nun mal nur eine Nebenperson. Die Story hört dann auch irgendwo mittendrinnen auf, weil das Buch ja im Gegensatz zum Original zweigeteilt ist. Um ihm noch eine Chance zu geben, werde ich den zweiten Teil auch noch leihen und lesen, aber irgendwie zweifle ich daran, dass sie mich noch überzeugt, aber mal sehn, Adrian fand ich ja auch erst in der zweiten Hälfte des ersten Bandes gut.

Bewertung: 7 von 10 Punkten

Infos:
Vampirliebesroman
Originaltitel: „Darklover“ (Teil 1)
250 Seiten
Gelesen: 22.-23.2.08
aus der Bücherei
23.2.08 13:33


Leichte Beute

von Allison Brennan

Inhalt:
Rowan Smith ist Bestsellerautorin seit sie vor vier Jahren aus dem FBI ausgestiegen ist. Doch hat sie trotzdem keine Ruhe vor den Mördern, denn ein Killer ermordet nun Menschen auf genau dieselbe Art und an denselben Orten wie in ihren Büchern. Außerdem erhält sie Botschaften von ihn. Ihre Produzentin besteht nun darauf, dass eine Bodyguardfirma sie beschützt. Diese wird geführt von zwei Brüdern und einer Schwester. Der eine Bruder John war Agent und geht Rowan unter die Haut. Doch je mehr Hinweise sie bekommen, desto eher deutet es darauf hin, dass Rowan persönlicher darin involviert ist. Ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit scheint wieder aufzuleben, doch sie will nicht darüber reden, bis es beinahe zu spät ist.

Meinung:
Überraschenderweise konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Der Klappentext klingt sehr gut, aber das Buch konnte mich nicht eine Sekunde fesseln. Ungefähr zur Hälfte habe ich sogar überlegt das Buch abzubrechen, aber das fällt mir bei eigenen Büchern schwer. Die Charaktere waren mir irgendwie zu kühl, trotz der persönlichen Schicksale konnte ich nicht richtig mit ihnen mitfühlen. Die Story war für mich viel zu durchsichtig, schon fast von Anfang an wusste ich was noch kommen würde. Dadurch, dass die Perspektiven dauernd gewechselt wurden und es so viele Andeutungen gab, konnte man immer schon ahnen, was als nächstes kommen würde. Es hätte dem Buch meiner Meinung nach gut getan, wenn es eher bei einer Perspektive geblieben wäre, sodass man zumindest etwas Spannung gehabt hätte, die hat diesem „Thriller“ nämlich total gefehlt. Die Liebesgeschichte konnte mich leider auch nicht überzeugen. Die Liebe auf den ersten Blick ging mir einfach zu schnell. Ich kann gar nicht recht sagen, was so schlecht an den Charakteren war. Tut mir leid, aber das Buch kann ich nicht weiterempfehlen. Gute Ansätze, aber das gewisse Etwas hat einfach gefehlt.

Bewertung: 6 von 10 Punkten

Infos:
Romantic Suspense
Originaltitel: „The Prey“
476 Seiten
Gelesen: 28.2.-2.3.08
eigenes Buch
2.3.08 15:16


Vampyr, die Jägerin

von Brigitte Melzer

Amazon-Inhalt:
Schottland 1733: Eine blutige Spur zieht sich von den Highlands bis nach Edinburgh. Alexandra will den grausamen Mord an ihrer Familie rächen. Doch der schuldige Vampyr kann nur mit dem Schwarzen Kreuz vernichtet werden, das als verschollen gilt. Um an die Reliquie zu gelangen, ist Alexandra gezwungen, ein Bündnis mit zwei Vampyren einzugehen. Dann begegnet sie dem Mörder ihrer Familie und einem Mann, der ebenso gefährlich wie verführerisch ist ...

Meinung:
Eigentlich klingt die Story ja ganz interessant und die düstere Stimmung ist wirklich gut rübergebracht worden. Trotzdem hat mich der Schreibstil einfach gar nicht überzeugt. Die Charaktere waren mir egal und alles ist irgendwie so unspannend geschrieben gewesen. Es ist schwer zu beschreiben, weil ich ja eigentlich die Story nicht so schlecht fand. Ich vermute, dass es für mich einfach zu unamerikanisch war. Obwohl ich gar nicht sagen kann, was da anders gewesen wäre. Ich habe jetzt das Lesen nicht bereut, weil vor allem bekommt man einen super Eindruck von Edinburgh mit den kleinen Gässchen und der Dunkelheit, aber es kommt bei mir halt nicht mehr als durchschnittlich an, obwohl mit einigen guten Ideen.

Bewertung: 7 von 10 Punkten

Infos:
Vampirroman
320 Seiten
Gelesen: 28.-31.1.08
von Martina
31.1.08 22:22


The Unfortunate Miss Fortunes

von Jennifer Crusie, Eileen Dreyer und Anne Stuart

Inhalt:
Die drei Fortune-Schwestern mussten als Kinder bzw. Jugendliche fliehen, weil ihre Tante Xan wahrscheinlich ihre Eltern ermordet hat. Seitdem müssen sie aber versuchen alleine mit ihren Zauberkräften klar zu kommen und das ist nicht leicht. Dee verwandelt sich immer, wenn sie nervös ist in ein Tier zB eine Eule, Mare lässt Muffins durch die Küche fliegen und Lizzie verwandelt Löffel in Häschen. Doch Xan gibt nicht so schnell auf. Deswegen belegt sie die Schwestern mit einem Wahre-Liebe-Fluch und plötzlich sehen sich die Schwestern drei Prachtexemplaren von Männern gegenüber. Die Schwestern sind total verwirrt. Das gibt Xan Zeit ihre finsteren Pläne zu schmieden.

Meinung:
Dieses Buch ist wirklich sehr verrückt. Die Schwestern sind einfach lustige, durchgedrehte Charaktere, jede hat ihre Probleme, aber jede ist auch liebenswert. Die Männer sind auch ganz witzig, Lizzies Elric ist echt super, wie er sich für den größten hält und am liebsten von den Liebesgeschichten war mir natürlich die Reunion-Story von Mare. Mare ist sowieso besonders witzig, mit ihren Filmzitaten und schrägen Outfits. Die Story war echt nett, obwohl mir Xan die meiste Zeit überhaupt nicht böse vorkam. Nur hatte ich mir mehr von den Liebesgeschichten erwartet. Emotional gesehn war das Buch nicht umwerfend, durch die ständigen Sprünge zwischen den Schwestern wird man immer wieder rausgerissen und so vieles wiederholt sich. Also das erste Zusammentreffen von Dee mit ihrem Zukünftigen dann das von Mare und dann von Lizzie, danach der erste Kuss usw. Irgendwie passiert bei allem etwas ähnliches, obwohl es durch die verschiedenen Charaktere schon anders ist. Also es war sehr unterhaltsam, wenn auch nicht das was ich erwartet habe. Aber es ist nett für einen schönen Leseabend.

Bewertung: 8 von 10 Punkten

Infos:
paranormaler Liebesroman
391 Seiten
Gelesen: 15.-19.2.08
von Sabine
20.2.08 07:27


Liebesnacht mit einem Mörder

von J.D. Robb
7. Band

Inhalt:
Das erste gemeinsame Weihnachten von Eve und Roarke steht vor der Türe. Doch Eve ist wieder einmal sehr beschäftigt mit ihrer Arbeit. Ein Mörder im Weihnachtsmannkostüm lässt sie nämlich nicht zu Atem kommen. Seine Opfer waren alle Kunden bei derselben exklusiven Partnervermittlung, die besonders zu Weihnachten natürlich sehr beliebt ist.

Meinung:
Wieder einmal bin ich begeistert. Von dieser Reihe kann ich einfach gar nicht genug bekommen. Ich liebe den Schreibstil, weil ich immer schön mitfühlen mit Eve und Roarke kann und ich liebe die Luxus-Beschreibungen. Besonders gut ist jetzt immer die Beziehung zwischen Eve und ihrer Assistentin Peabody. Inzwischen sind sie richtige Freunde und Peabody ist einfach komisch. Den neuen elektronischen Ermittler McNab, der auch schon im letzten Buch vorgekommen ist, finde ich jetzt nicht so prickelnd. Er ist zwar lustig, aber passt für mich nicht recht, vielleicht wird das ja noch. Besonders toll an diesem Buch ist natürlich das Weihnachtsthema. Wie Eve total hilflos bei der Auswahl von passenden Geschenken ist und wie Roarke darauf besteht das Fest traditionell zu begehen. Alles einfach nur herrlich. Ich kann die Bücher nur empfehlen. Aber man sollte sie schon in der richtigen Reihenfolge lesen.

Bewertung: 9 von 10 Punkten

Infos:
futuristischer Romantic Suspense
Originaltitel: “Holiday in death”
? Seiten
Gelesen: 19.-22.2.08
eigenes Buch
22.2.08 22:18


29.2.08 09:14


The Billionaire next door

von Jessica Bird

Inhalt:
Wall-Street-Milliardär Sean O’Banyon und seine Brüder haben vor langen Zeiten den Kontakt zu ihrem Vater abgebrochen, aufgrund ihrer schwierigen Kindheit. Deswegen ist Sean auch eher erleichtert als verärgert, als er von der Krankenschwester Lizzie Bond erfährt, dass sein Vater verstorben ist. Lizzie wohnte unter seinem Vater und hat sich mit ihm angefreundet, ihm bei den Einkäufen und Arztgängen geholfen. Sie kann gar nicht verstehen, warum seine Söhne in seinen letzten Stunden nicht bei ihm waren. Sean hingegen ist sehr verwirrt über die Beziehung von Lizzie zu seinem Vater. Kann ein Mensch sich so ändern oder ist sie gar nur seinem Vater eine Hilfe gewesen, weil sie an sein Geld wollte? Als er hinreist um sich um den Nachlass zu kümmern, ist er auf jeden Fall sofort fasziniert von Lizzie und ihr ergeht es nicht anders.

Meinung:
Noch nie hat mich ein so kurzes, dünnes Buch so gut unterhalten. Aufgrund des Inhaltes glaubte ich, dass es sich um eine Buch in der Art von Susan E. Phillips handelt, also viel Streit und Wortgefechte, doch ich hatte mich total getäuscht. Beide Charaktere sind einfach nett und freundlich. Es geht wirklich um eine gute Kennenlernstory, wie sie sich langsam ineinander verlieben. Die Lebensumstände sprechen zwar gegen eine Beziehung, aber beide sehen nicht alles so kompliziert. Es geht nicht dauernd um Probleme. Beide sind erfrischend normal und die Geschichte ist einfach herzerwärmend. Dann noch die Vorgeschichte von Sean, die so traurig ist, hat mich sogar ein paar Tränen verdrücken lassen. Auf jeden Fall kaufe ich mir noch die Bücher um seine beiden Brüder, wenn sie erscheinen (anscheinend irgendwann in 2008). Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

Bewertung: 9 von 10 Punkten

Infos:
Liebesroman
256 Seiten
Gelesen: 13.-14.2.08
eigenes Buch
15.2.08 08:25


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